Kunst & Kultur am See
Plön entdecken - Das Schlossgebiet
Plöner Schlossgebiet – von Herzögen, Königen und Kaisersöhnen
Schon in slawischer Zeit war Plön ein regionaler Fürstensitz. 1173 errichteten die Schauenburger Grafen eine Burg auf dem heutigen Schlossberg. Der Bau des Schlosses 1633/36 bildete den Auftakt zum Ausbau einer barocken Residenzanlage der Herzöge von Sonderburg-Plön. Im 19. Jahrhundert war das Schlossgebiet zunächst königlich-dänische Sommerresidenz, später preußische Kadettenanstalt und Prinzenschule der Söhne Kaiser Wilhelms II. Nach wechselnden staatlichen Erziehungseinrichtungen befinden sich die Gebäude heute in den Händen verschiedener Nutzer und Eigentümer.
Das Plöner Schlossgebiet gehört heutzutage zu den schönsten Schlossanlagen in Schleswig-Holstein und ist mit seinen schattigen Alleen, dem Schlossgarten und den vielen liebevoll restaurierten Gebäuden einen Besuch wert.
Schon in slawischer Zeit war Plön ein regionaler Fürstensitz. 1173 errichteten die Schauenburger Grafen eine Burg auf dem heutigen Schlossberg. Der Bau des Schlosses 1633/36 bildete den Auftakt zum Ausbau einer barocken Residenzanlage der Herzöge von Sonderburg-Plön. Im 19. Jahrhundert war das Schlossgebiet zunächst königlich-dänische Sommerresidenz, später preußische Kadettenanstalt und Prinzenschule der Söhne Kaiser Wilhelms II. Nach wechselnden staatlichen Erziehungseinrichtungen befinden sich die Gebäude heute in den Händen verschiedener Nutzer und Eigentümer.
Das Plöner Schlossgebiet gehört heutzutage zu den schönsten Schlossanlagen in Schleswig-Holstein und ist mit seinen schattigen Alleen, dem Schlossgarten und den vielen liebevoll restaurierten Gebäuden einen Besuch wert.
- Schloss, Pförtnerhaus & Jugendschwimmhalle
- Kommandeursvilla & Amtsgefängnis, Maschinenhaus & Marstall
- Lazaratt, Uhrenhaus & Schlossgärtnerei
- Prinzenhaus, Schlossgarten & Ökonomie
Schloss, Pförtnerhaus & Jugendschwimmhalle
1. Schloss1633/36 anstelle einer mittelalterlichen Burg im Stil der Spätrenaissance erbaut. Residenz der Herzöge von Sonderburg-Plön, ab 1839 Sommerresidenz der dänischen Könige, 1868 Einrichtung einer preußischen Kadettenanstalt, ab 1920 Staatliche Bildungsanstalt, ab 1933 Nationalpolitische Erziehungsanstalt. Nach dem Zweiten Weltkrieg Staatliches Internat des Plöner Gymnasiums. Seit 2002 Fielmann Akademie Schloss Plön, gemeinnützige Bildungseinrichtung der Augenoptik.
Schloss Plön - Ein fürstliches Hochzeitsgeschenk
Anlässlich seiner Hochzeit soll Herzog Joachim Ernst seiner Braut 1633 versprochen haben, anstelle der alten Plöner Burg ein angemessenes Residenzschloss erbauen zu lassen. Schließlich war Dorothea Augusta von Holstein-Gottorf eine aufwändige Hofhaltung gewohnt. Auch wenn wohl eher die Hoffnung auf Gründung eines neuen Herrscherhauses den Anstoß zum Bau des Plöner Schlosses gegeben haben dürfte, galt die langjährige Ehe dieses Herzogspaares als außerordentlich glückliche Verbindung.
2. Pförtnerhaus
1894/95 als Dienstwohnhaus für den Pförtner der Kadettenanstalt erbaut. Heute Fielmann Akademie Schloss Plön, gemeinnützige Bildungseinrichtung der Augenoptik.
„Darf ich um Ihren Ausweis bitten?“
Anlässlich der Einrichtung der Prinzenschule für die sechs Söhne Kaiser Wilhelms II. wurden weite Teile des Schlossgebietes für die Öffentlichkeit gesperrt. Daher richtete das Kadettenhaus eine Zugangskontrolle durch einen Pförtner ein. Dessen Loge befand sich im Erkerzimmer seines Wohnhauses. Im Obergeschoss waren die Strafräume („Karzer“) für die Kadetten und ihre Burschen untergebracht. (392 Anschläge)
3. Jugendstilschwimmhalle1908/09 für den Schwimmunterricht der damals in Plön erzogenen Söhne Kaiser Wilhelms II. und der Kadetten errichtet. Nach Sanierung durch die Marius-Böger-Stiftung heute Forum für Ausstellungen, Lesungen, Theater und Konzerte.
Privilegien für einen Prinzen
Kaiserin Auguste Viktoria erlaubte ihrem zarten Sohn Joachim keine Bäder im Großen Plöner See. Daher wurde für ihn noch kurz vor der Auflösung der Prinzenschule ein Hallenbad im geometrischen Jugendstil erbaut. Im Keller befand sich die fortschrittliche Desinfektionsanstalt des Kadettenhauses.
Kommandeursvilla & Amtsgefängnis, Maschinenhaus & Marstall
4. Kommandeursvilla
1895/97 als Dienstsitz für den Leiter der Kadettenanstalt erbaut. Heute Privatbesitz.
Ein Schlösschen für den Kommandeur
Die Kommandeursvilla nimmt mit ihrer weißen Putzfassade und dem Schieferdach unmittelbaren Bezug zum Plöner Schloss auf – wie übrigens alle am Schlossberg gelegenen Neubauten des Kadettenhauses. Auch die Turmlaterne ist motivisch dem Schloss entlehnt. Zur Kaiserzeit entsprach diese repräsentative Gestaltung der gesellschaftlich herausragenden Stellung des Anstaltsleiters im öffentlichen Leben.
5. Amtsgefängnis
1839 als Gefängnis für den Amtsbezirk Plön erbaut. 1842 durch das Wohnhaus des Polizeireiters ergänzt. Heute Privatbesitz.
Vom Schlossverließ zum Amtsgefängnis
Zu herzoglicher Zeit wurden Gesetzesbrecher im Kellergeschoss des Plöner Schlosses eingekerkert.. 1787 empörte sich der Amtmann August von Hennings über die menschenunwürdige Unterbringung eines Gefangenen. Schließlich veranlaßte er eine Umgestaltung der Verließe. Beim Umbau des Schlosses zur Sommerresidenz der dänischen Könige wurde das Kellergefängnis 1839 ganz aufgegeben. (378 Anschläge)
6. Maschinenhaus
Ab 1896 zur Energieversorgung des Schlossgebietes errichtet. Heute Fielmann Akademie Schloss Plön, gemeinnützige Bildungseinrichtung der Augenoptik.
Elektrifizierung – Fortschritt auf Befehl des Kaisers
Im Oktober 1895 begann die Elektrifizierung des Plöner Stadtgebietes. Mit der Einrichtung der Prinzenschule wünschte Kaiser Wilhelm II. eine eigene Strom- und Wasserversorgung für das Plöner Schlossgebiet. So wurden im neuen Maschinenhaus zwischen Schlossberg und Bahnlinie Dampfmaschinen und Pumpwerke aufgestellt, betreut von einem im Wohnhaus nebenan untergebrachten „Torpedo-Ober-Feuermeister“.
7. Marstall
1745/50 nach Entwürfen J. G. Rosenbergs als herzoglicher Pferdestall errichtet. Figurengruppe der „Rossebändiger“ von J. S. Marchalita, 1749. Heute Fielmann Akademie Schloss Plön, gemeinnützige Bildungseinrichtung der Augenoptik.
Feuer! – Der Brand auf dem Vorwerk 1745
Mit Schaudern berichten die Plöner Hofchronisten, wie der zum Schloss gehörige Wirtschaftshof bei einem Großbrand am 4. März 1745 ein Raub der Flammen wurde. Zwei Knechte hatten das Feuer durch unvorsichtiges Hantieren mit ihren Tabakspfeifen im Brennstofflager ausgelöst. In den folgenden Jahren gestaltete der Herzog den Platz zu einer barocken Reitbahn mit Marstall und Reithaus.
1895/97 als Dienstsitz für den Leiter der Kadettenanstalt erbaut. Heute Privatbesitz.
Ein Schlösschen für den Kommandeur
Die Kommandeursvilla nimmt mit ihrer weißen Putzfassade und dem Schieferdach unmittelbaren Bezug zum Plöner Schloss auf – wie übrigens alle am Schlossberg gelegenen Neubauten des Kadettenhauses. Auch die Turmlaterne ist motivisch dem Schloss entlehnt. Zur Kaiserzeit entsprach diese repräsentative Gestaltung der gesellschaftlich herausragenden Stellung des Anstaltsleiters im öffentlichen Leben.
5. Amtsgefängnis
1839 als Gefängnis für den Amtsbezirk Plön erbaut. 1842 durch das Wohnhaus des Polizeireiters ergänzt. Heute Privatbesitz.
Vom Schlossverließ zum Amtsgefängnis
Zu herzoglicher Zeit wurden Gesetzesbrecher im Kellergeschoss des Plöner Schlosses eingekerkert.. 1787 empörte sich der Amtmann August von Hennings über die menschenunwürdige Unterbringung eines Gefangenen. Schließlich veranlaßte er eine Umgestaltung der Verließe. Beim Umbau des Schlosses zur Sommerresidenz der dänischen Könige wurde das Kellergefängnis 1839 ganz aufgegeben. (378 Anschläge)
6. Maschinenhaus
Ab 1896 zur Energieversorgung des Schlossgebietes errichtet. Heute Fielmann Akademie Schloss Plön, gemeinnützige Bildungseinrichtung der Augenoptik.
Elektrifizierung – Fortschritt auf Befehl des Kaisers
Im Oktober 1895 begann die Elektrifizierung des Plöner Stadtgebietes. Mit der Einrichtung der Prinzenschule wünschte Kaiser Wilhelm II. eine eigene Strom- und Wasserversorgung für das Plöner Schlossgebiet. So wurden im neuen Maschinenhaus zwischen Schlossberg und Bahnlinie Dampfmaschinen und Pumpwerke aufgestellt, betreut von einem im Wohnhaus nebenan untergebrachten „Torpedo-Ober-Feuermeister“.
7. Marstall1745/50 nach Entwürfen J. G. Rosenbergs als herzoglicher Pferdestall errichtet. Figurengruppe der „Rossebändiger“ von J. S. Marchalita, 1749. Heute Fielmann Akademie Schloss Plön, gemeinnützige Bildungseinrichtung der Augenoptik.
Feuer! – Der Brand auf dem Vorwerk 1745
Mit Schaudern berichten die Plöner Hofchronisten, wie der zum Schloss gehörige Wirtschaftshof bei einem Großbrand am 4. März 1745 ein Raub der Flammen wurde. Zwei Knechte hatten das Feuer durch unvorsichtiges Hantieren mit ihren Tabakspfeifen im Brennstofflager ausgelöst. In den folgenden Jahren gestaltete der Herzog den Platz zu einer barocken Reitbahn mit Marstall und Reithaus.
Lazaratt, Uhrenhaus & Schlossgärtnerei
8. Lazarett1896/97 als Krankenstation der Kadettenanstalt in wilhelminischen Formen erbaut, 1914 erweitert. Heute Privatbesitz.
Medizin muss bitter schmecken
Die Krankenstation der Kadettenanstalt wurde 1868 zunächst im früheren Amtsgefängnis untergebracht. Mit der Einrichtung der Prinzenschule 1896 wurde dann ein modernes Lazarettgebäude mit Isolierstation für die 160 Kadetten errichtet. Schließlich sollten die Kaisersöhne keinem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt werden, das damals vor allem in Grippe- und Typhusepidemien bestand.
9. Uhrenhaus1746 nach Entwürfen J. G. Rosenbergs als herzogliches Reithaus errichtet. 1882 zu Dienstwohnungen der Kadettenanstalt umgebaut. Nach Sanierung durch die Marius-Böger-Stiftung heute Naturpark-Haus mit Ausstellung über die Holsteinische Schweiz.
Hoch zu Ross - Reiten im 18. Jahrhundert
Im Barockzeitalter war Reiten gleichermaßen Ausdruck von Adel, Wohlstand und feiner Lebensart. In den Reitakademien lernten die Edelleute damals auch Fechten und Tanzen, studierten die feinen Künste und Wissenschaften. Im 18. Jahrhundert wurde die Reitkunst vom Adel längst nicht mehr zum Kriegshandwerk gerechnet, sondern eher mit akademischem Eifer als höfisches Vergnügen betrieben.
10. Schlossgärtnerei
Herzoglicher Melonengarten und Sommerquartier der Kübelpflanzen. Heute privat geführte Gärtnerei mit Café.
Wo die Zitronen blühten – die herzoglichen Wirtschaftsgärten
Nach dem verheerenden Brand des Vorwerkes 1745 hatte Herzog Friedrich Carl alsbald ein neues Hofgärtnerhaus und ein Orangeriegebäude zur Aufnahme seiner botanischen Schätze errichten lassen. Die Lage am Melonengarten erleichterte die anspruchsvolle Pflege der exotischen Gewächse, die unmittelbare Nachbarschaft zum Hofgärtnerhaus sollte die Aufsicht über den wertvollen Bestand sicherstellen.
Prinzenhaus, Schlossgarten & Ökonomie
11. Prinzenhaus1744/51 nach Entwürfen J. G. Rosenbergs als herzogliches Lusthaus errichtet. 1895/96 Anbau der Seitenflügel für die sechs Söhne Kaiser Wilhelms II., Prinzenschule bis 1910. Ab 1951 Mädchenheim des Staatlichen Internatsgymnasiums. 2000 Übernahme durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Heute öffentlich-kulturelle Nutzung.
Von heiterer Liebeslust und strenger Schulzucht
Die Erinnerung an eine zärtliche Jugendliebe mit der im herzoglichen Gartenhaus aufgewachsenen Charlotte von Rosen soll Christian VIII. von Dänemark bewogen haben, seine Sommerresidenz 1839 nach Plön zu verlegen. Tatsächlich erforderte jedoch der deutsch-dänische Nationalitätenkonflikt eine stärkere Präsenz des dänischen Königs in Holstein. Ein halbes Jahrhundert später richtete Kaiser Wilhelm II. eine Prinzenschule für seine sechs Söhne in Plön ein, um die feste Bindung zwischen Schleswig-Holstein und Preußen zu dokumentieren.
12. Schlossgarten
1730/48 Anlage eines spätbarocken Lustgartens nach Entwürfen von G. Tschierske. 1783 Umnutzung zur königlich-dänischen Fruchtbaumschule. 1839/45 Gestaltung eines englischen Landschaftsgartens nach Entwürfen C. Schaumburgs. 1938/39 Einrichtung eines Sportplatzes für die damals im Schlossgebiet untergebrachte Nationalpolitische Erziehungsanstalt. 2000 Übernahme durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
Philosophische Spaziergänge im Reich von Flora und Venus
Der herzogliche Lustgarten erfuhr um 1750 durch die alleinige Aufstellung einer eigens aus Paris gelieferten Venus-Statue eine neue Interpretation als Liebesgarten. Am Ufer des Großen Plöner Sees entstand der „Philosophische Gang“, ein der empfindsamen Naturbetrachtung gewidmeter Spazierweg. Das Schöne mit dem Nützlichen verbindend, führte dieser Weg an den Obstgärten vorbei zum Küchengarten.
13. Ökonomie
Wirtschaftshof des Prinzenhauses, bestehend aus Gärtnerhaus mit Orangerieflügel 1763, Stallhof für die Pferde der Kaisersöhne1895/96 und neuem Hofgärtnerhaus 1908. Heute Privatbesitz.
Kadettenhaus und Prinzenschule – zwei getrennte Welten
Die 1896 bis 1910 in Plön bestehende Prinzenschule gehörte nicht zur hiesigen Kadettenanstalt. Zwar wurden einzelne Kadetten als Schulkameraden der Prinzen ausgewählt, weitere Kontakte waren aber nicht erwünscht. Zur Prinzenschule gehörten daher ein Wirtschaftshof, eine Turnhalle und ein kleiner Bahnhof. Aus Angst vor Attentaten war der innere Bereich des Schlossgartens für Spaziergänger gesperrt.
Pauschalen
Hier finden Sie eine Übersicht unserer Pauschalen, zu den eine Stadt- und Schlossgebietsführung oder eine Prinzenhausführung gehören.
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Zeitraum: Dauer des Tagesausflugs: ca. 8 Stunden
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Preise: Ab 17,- Euro (p.P.)
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Preise: 40,- € pro Gruppe (max. 20 Personen)
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Zeitraum: ganzjährig buchbar
Preise: 60,- € pro Gruppe (max. 20 Personen)
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Rundgang durch das Prinzenhaus und den Schlossgarten Bei diesem 90-minütigen Rundgang erfahren Sie viel über de Geschichte des Prinzenhauses und des Plöner Schlossgartens von der Barockzeit bis ins 21. Jahrhundert. Nicht nur für Gartenfreunde empfehlenswert!
Ort: Plön
Zeitraum: Ganzjährig buchbar.
Preise: Pro Gruppe (bis 20 Personen): 50,-€, jede weitere Person 3,-€
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Plön "Genuss für Geist & Gaumen" Der Tagesausflug beginnt mit einer Führung durch die Stadt, das Schlossgebiet und das Plöner Prinzenhaus.
Ort: Plön
Zeitraum: Buchbar von Ostern bis Oktober.
Preise: pro Person (mindestens 15 Personen): ab 31,- €
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„Auf den Spuren von Sonne, Mond und Sternen“ Unser Planetensystem in der durch die Eiszeit geprägten Landschaft entdecken während einer 2-stündige Führung entlang des Plöner Strandweges bis bis zur Spitze der Prinzeninsel. Der Planetenpfad kann sowohl zu Fuß als auch mit Fahrrädern erkundet werden.
Ort: Plön
Preise: Preis pro Gruppe (bis 20 Personen) 60,00 €
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Infos von A bis Z
Plöner Schloss
Ort: Plön, Bosau, Dersau, Ascheberg
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Ort: Plön, Bosau, Dersau, Ascheberg
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Plöner Schloss Fielmann-Akademie Schlossberg 24306 Plön |
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Prinzenhaus Organisation von Führungen
Ort: Plön
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Ort: Plön
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Tourist Info Großer Plöner See Bahnhof Bahnhofstraße 5 24306 Plön |
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Naturpark Holsteinische Schweiz
Ort: Plön
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Ort: Plön
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Naturpark Holsteinische Schweiz Schlossgebiet 9 (Uhrenhaus) 24306 Plön |
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Tourist Info Großer Plöner See Ab Bahnhof (Tourist Info Großer Plöner See): montags und sonnabends 11.00 Uhr (Juni bis September), Gruppen nach Vereinbarung.
Ort: Plön
Ort: Plön
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Tourist Info Großer Plöner See Bahnhof Bahnhofstraße 5 24306 Plön |
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Toiletten in Plön Öffentliche Toiletten:
Ort: Plön
- Am Bahnhof
- Kiosk Eutiner Straße
- Fegetasche (Strand)
- Marktplatzpavillon
- Prinzeninsel
- Stadtgrabenstraße
- Strandweg
Behindertentoiletten:
- Bahnhof
- Marktplatzpavillon
- Stadtgrabenstraße
- Kiosk Eutiner Straße
Ort: Plön
Tourist Info Großer Plöner See
Ort: Plön
Ort: Plön
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Tourist Info Großer Plöner See Bahnhof Bahnhofstraße 5 24306 Plön |
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